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MIT (Mobbing-Interventions-Team)

Bei Verdacht auf Mobbing unter den Schülerinnen und Schülern kann das  Mobbing-Interventions-Team der Schule eingeschaltet werden.
Das Mobbing-Interventions-Team (MIT) besteht aus drei Lehrkräften und einer Sozialpädagogin, die von der Landesschulbehörde ausgebildet wurden, um nach einem bestimmten Konzept zum Thema Mobbing in Zweierteams zu beraten und zu arbeiten.

Wenn das MIT eingeschaltet wird, nimmt dies eine sachliche, neutrale und wertfreie Haltung ein.
Im Mittelpunkt der MIT-Arbeit steht immer die Perspektive und das Wohlbefinden der von Mobbing betroffenen Person.
Deshalb führt das MIT-Team zunächst ein Einzelgespräch mit der oder dem Betroffenen, um gemeinsam Unterstützungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Mit dem Einverständnis der Schülerin oder des Schülers werden weitere Einzelgespräche mit einzelnen für die Mobbingsituation relevanten Mitschülern vereinbart.
Ziel dieser Einzelgespräche ist es, gemeinsam mit den Schülern Wege zu finden, die dazu führen, dass das Mobbing aufhört. Die Gesprächsführung findet in Anlehnung an das „No-Blame-Approach“ -Konzept statt, nachdem Schülerinnen und Schüler die Situation aus ihrer Sicht berichten und selbst Lösungsvorschläge zur Verbesserung des sozialen Klimas erarbeiten.

Nach einem individuell vereinbartem Zeitraum findet eine Art Überprüfungsgespräch mit der bzw. dem Betroffenen statt, um zu klären, ob das Mobbing aufgehört hat und sich die soziale Situation für den Betroffenen ausreichend verbessert hat.

Nach Absprache kann zusätzlich ein Klassentraining zu diesem Thema durchgeführt werden.

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