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Beim Angebot des Klassentrainings muss zwischen Prävention und Intervention unterschieden werden.

 

Bei der Prävention können unterschiedlichen Themen, wie „Mobbing verhindern“, „Umgang mit Konflikten“, aber auch „Teambildung“ oder „Klassengemeinschaft stärken“ in der Klasse behandelt werden.

Die Schüler*innen tauschen Erfahrungen und Beobachtungen aus und können so voneinander lernen. In ausgewählten pädagogischen Methoden wird ihnen weiterhin ermöglicht u.a. konstruktive Konfliktlösungen kennenzulernen, das eigene Verhalten zu reflektieren, eigene Stärken zu entdecken u.v.m. Ein achtsamer und wertschätzender Umgang und die Stärkung des Selbstwertgefühls stehen dabei immer im Mittelpunkt.

 

Bei der Intervention spielt die Zielformulierung eine große Rolle: Welche Probleme gibt es in der Klasse und was möchte die Klassengemeinschaft verändern?

Deshalb steht hier in der Regel zunächst eine Klassenmoderation an, um herauszufinden, welche pädagogischen Übungen zur Zielerreichung nützlich sein können.

Auch hier können Themen vorkommen, wie Kooperation, Vertrauen, Wahrnehmung, Konfliktfähigkeit, Kommunikation etc.

Bei dem folgenden Einsatz eines Methodenpools stehen dann stets die Beobachtungen, die Reflexion und der Austausch über die gemachten Erfahrungen im Vordergrund.

Die Klasse hat die Möglichkeit, Neues kennenzulernen.

Allerdings benötigen Veränderungen in der Regel viel Zeit und Geduld.

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