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Musik

Ein Leben ohne Musik ist ein Irrtum (Friedrich Nietzsche)

Unser Leben ist umgeben von Musik: Wie ein Soundtrack begleitet sie unseren Alltag – sei es bewusst beim Frühstücken oder Joggen, in Konzerten oder Bars, oder auch unbewusst zum Spannungsaufbau in Filmen oder zur Steuerung unseres Einkaufverhaltens durch die Werbung...

Gleichzeitig droht die musikalische Bildung zu verkümmern:
„Wir reden seit Jahren [...] über die Verstärkung des naturwissenschaftlichen und technischen Unterrichts; über die Tatsache, dass wir mehr Ingenieure brauchen, mehr Computerfachleute. Das ist alles richtig. Nur: Wer das auf Kosten der musischen Fächer macht, der begeht einen ganz großen Irrtum. […] Kunst und Kultur sind nicht wie Sahne auf dem Kuchen, die man dazunimmt, wenn es einem gut geht, sondern sie sind die Hefe im Teig. Wer diese Hefe nicht in den Teig tut, der bekommt Steine statt Brot.“
(Johannes Rau, ehemaliger Bundespräsident)

Die Musik ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur, die Beschäftigung mit ihr „leistet einen zentralen Beitrag zur ästhetischen Erziehung und eröffnet Wege zur selbstbestimmten kulturellen
Teilhabe“ (Kerncurriculum Musik für das Gymnasium).
Den Kern des Musikunterrichts bildet dabei das erfahrende Erschließen von Musik, das nicht nur das Hören, Beschreiben, Untersuchen und Deuten von Musik, sondern auch das eigene Gestalten umfasst und dabei Wahrnehmungs-, Analyse-, Reflexions- und Handlungskompetenzen miteinander verknüpft.

Besonders nachhaltig ist natürlich das Erfahren von Musik durch eigenes Handeln, aus diesem Grund bildet es einen Schwerpunkt unseres Musikunterrichts:
Erlernen des Flötenspiels
Erlernen eines weiteren Instruments im Wahlpflichtunterricht Musik
Musik-Arbeitsgemeinschaften
Schulkonzerte
Besuch von Musikveranstaltungen

Wir möchten sowohl mit dem Musikunterricht selbst als auch mit dem außerunterrichtlichen Angebot an unserem Phoenix Gymnasium dazu beitragen, dass musikalische Bildung keine private Nebensache wird:
„Es sollte vielmehr zu unserem gesellschaftlichen Selbstverständnis gehören, dass musikalische Bildung zu den ganz großen Gütern gehört, auf die unsere Kinder genauso Anspruch haben wie auf das Lernen von Schreiben, Lesen und Rechnen. Eine Schule, die nicht Verstand und Sinne gleichermaßen anspricht, kann jungen Menschen keine Orientierung geben.“
(Johannes Rau)

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